Montag

Eine große Mattheit liegt über dem Tag.

Am Sonntag: Ein Gartenbesuch bei meinem Bruder in Jena, Moderation der Preisträger-Lautschrift, nächtliche Autofahrt mit Rehen links und rechts der kurvigen Straße – der Montag ist kein literarischer. Nichtmal aufs Lesen kann ich mich konzentrieren, auch Fernsehen ist zu anstrengend.

Ich fahre mit dem Rad nach Pößneck, weil ich einkaufen muss und um überhaupt etwas zu tun. Der Wind bläst Staub über den Weg, der Feldboden ist rissig und aufgesprungen. Die Maispflanzen, vor ein, zwei Wochen noch gerade bis über den Fuß reichend, sind jetzt schon hüfthoch. Und auch der Abgabetermin meiner Texte, Ende August, rückt schnell näher.

Ausfahrt IV

Den Berg hinab, am Wisentgehege vorbei und wieder hinauf – ich schiebe natürlich, die Kette ist lose und rutscht bei jedem stärkeren Tretwiderstand. Ich rolle über den Ackerpfad, die Reifen sind zum Glück breit genug, drängen die größeren Steine, das lose Geröll beiseite. Das Korn steht weit, es rauscht in den Bäumen.

Kurz vor Pößneck drosselt ein Tempo-30 Schild mein wildes Fahrtspiel. Gleich danach folgt ein Stück sandiger Straße – gleich ist mir das Terrain vertraut, erinnere ich mich an meine Zeit als Testfahrer in New Mexico.

Am oberen Friedhof vorbei zu Kaufland, darüber ist nicht viel zu sagen; auf dem Rückweg uriniert ein Holzländer im Schutz des PKW an die Friedhofsmauer, es geht die steinige Ackerspur hinauf, ich schiebe, sehe die grünen Hügel, die Bäumchen darauf. Mögen es Zypressen sein, der Baldachin darüber wirkt samtblau, doch gleich neben diesem mediterranen Hain grollt und tuckert es – ein roter Traktor zieht einen Anhänger, vielleicht ein Silo- oder ein Tankwagen, ich kenne den Begriff nicht, ins Tal.

In Ranis angekommen: Pommes, Schnitzel und ein kleines Rosenpils in der überdachten Sitzgruppe, der Jägerschenke (wieder bin ich mir der Terminologie nicht sicher) des Imbiss.

Ja, ein Imbiss in Ranis! Nun bin ich schon eine Weile hier, war auch vorher manches Mal da, aber nie habe ich um den Imbiss gewusst. Es gibt auch kein Schild und der Parkplatz hinter dem Burgcafé ist für den wandernden Schreiber kein Ereignis. Nun werde ich dort, in dieser schönen Ecke, also das ein oder andere Bier, manchmal eine Knacker oder auch ein Brätel zu mir nehmen, wenn die heimische Küche kalt bleiben soll.

Bachmannpreis

Der Freund und Kollege Gause hat auf seinem Blog über die eventuelle Abschaffung des Bachmannpreises geschrieben. Ich stimme ihm zu. Überhaupt erfüllen die Wettbewerbe die von ihnen teilweise beschworene Startrampen- oder Entdeckerfunktion kaum noch. Die meisten Leute, die dort antreten oder gewinnen, sind im Literaturbetrieb schon nicht mehr unbekannt, der Preis verhilft einfach zu größerer Bekanntheit und besseren Verkäufen des kommenden Buches. Nicht zuletzt kommen viele der Schreiberinnen aus Lehranstalten schriftstellerischer Kreativität wie Leipzig und Hildesheim – also die Vorauswahl der Vorauswahl. Wenn der Bachmannpreis jetzt ausfiele, dann würde vielleicht das Licht an einem Moped auf dem Karussell ausgehen, aber die gewitzten Teilnehmerinnen sprängen dann auf einen Elefanten oder das Feuerwehrauto auf – die Plattform mit den putzigen Figuren, Preisen und Stipendien darauf, dreht sich weiter.

Es gibt ja auch Argumente scheinbar ideellerer Natur: Man kann natürlich beklagen, dass Literatur aus dem Fernsehen verschwindet, dass man Sport ansehen muss oder ähnliches. Ich glaube aber, dass es gar nicht so sehr um die Verdrängung von Kultur durch irgendwelche Massenphänomene oder den Sport geht, vielmehr schiebt sich hier ein größerer Markt über einen kleineren. In gewisser Weise haben viele der Entsetzten wohl eine beinahe ideale Vorstellung von Literatur, als etwas anderem, nicht marktkonformen. Ja, wenn es nur Lyrik und Dada gäbe dort. Aber das Andere funktioniert in Klagenfurt hauptsächlich über Marktmechanismen, über Betriebskanäle und dient letztlich vor allem zur Absatzförderung der eigenen, literarischen Produkte. Institutionen wie der Bachmannpreis tragen ja zu einer Vergleichbarkeit von Literatur bei. Indem man bewertet und dann einen Siegertext kürt, holt man das Schreiben vom vermeintlichen Himmel herab direkt auf den Wochenmarkt. (Und nicht in die Stube der “einfachen Leute”!) Deshalb greift auch eine solche Verteidigung für Klagenfurt, jeder Fußbreit der Literatur, zu kurz. (Oder eher: Jeder Fußbreit unserem Absatzmarkt.)

Mir fällt einfach auf, wie sehr das Gefühl Literatur betreffend an vielen Stellen aus der Welt tritt. Wie würde man sich wehren, aufschreien, sagte einer: „Es ist doch alles das Gleiche! In Klagenfurt küren sie ihren besten Dichter, im Geflügelzüchterverein Schleiz ihren besten Züchter.“

Ausfahrt II

Samstag, 23. März

Beim Aufwachen drang helles Licht unter dem Rollo hindurch – gemeinhin ein Zeichen für gutes Wetter. Ich erhob mich schwerfällig, am Morgen hatte ein Hund gekläfft; gekläfft, denn bellen konnte er, wahrscheinlich seiner Größe wegen, nicht und ich hatte mich zum Weiterschlafen nocheinmal umdrehen müssen. Ich hatte schon eine Weile an eine weitere Ausfahrt mit dem Rad gedacht und war nun dazu, am Fenster bei der Heizung stehend, bereit. Vor der Tür ging ein erstes kaltes Lüftchen, ein reger Wind, aber ich schüttelte über meine leisen Zweifel nur den Kopf – fuhr man nicht schon seit Menschengedenken Rad, hatte sich je ein Schiff von einer steifen Brise an der Hafenausfahrt hindern lassen? Ich schwang mich auf, rollte die Straße hinab und fuhr dann hinauf in Richtung Heroldshof. Eine lange, stetig leicht ansteigende Gerade unterschätzte ich völlig, mein Sattel, immer noch zu tief eingestellt, trug das Übrige dazu bei, dass ich kurz vor dem Ortsschild am Straßenrand beinahe kollabierte und schwer keuchend, die Aussicht mitnehmend, auf dem Lenker hing. Um keinen endgültigen Kollaps zu erleiden, beschloss ich, die Ausfahrt in Richtung Stausee vorerst zu unterlassen und ließ mich, der Ablenkung wegen, in Richtung Ranis zurückrollen. Nach ein paar Metern erfasste mich der eisige Wind in voller Wucht, er fuhr direkt durch die Maschen meine Mütze hindurch. Ich versuchte die Kapuze aufzusetzen, der gierige Boreas riss sie mir sofort wieder vom Kopf – so fuhr ich, die Kapuze mit der Hand festhaltend, in schmalen Schlangenlinien zurück. An der ersten Kreuzung, beim Stein mit dem Roons-Gedicht, knüpfte ich die Kapuze zu, stellte den Sattel höher und schnaubte kräftig in ein Taschentuch. Ich schwang mich wieder auf – jetzt ging es schon besser. Zweihundert Meter weiter hielt ich und schraubte den Sattel noch ein wenig hinauf. Auch begann ich endlich die Schaltung zu nutzen, ein in Berlin beinahe ungenutztes Bauteil am Rad.

Ich fuhr durch Ranis hindurch auf die Landstraße Richtung Wernburg. Die ganze Zeit über hatte mich der Wind schon fest im Griff gehabt, ich hörte nichts anderes mehr als sein Fauchen, die ganze Stirn schien mir vereist. Zwischen Ranis und Wernburg erfasste mich dann aber eine noch steifere Brise, riss an meinen Sachen und warf sich gegen mich, auf dem Weg in eine Senke, ich ließ mich rollen, kam ich beinahe zum Stehen, so stark war der Wind. Ich vermutete gleich, das sich Joseph Kittinger so gefühlt haben musste, als er damals, 1960, von der Stratos- in die Troposphäre eintrat, also vom luftleeren Raum kommend auf einmal vom Windwiderstand hart angepackt wurde. Den Heroismus dieses Gedankens aufgreifend gab ich meinem Rad die Sporen, trat ich in die Pedale, hielt nur kurz in Wernburg, wiederum um meine Nase zu putzen, und fuhr dann weiter gen Pößneck. Ich rollte vor Kaufland ein, ich besorgte mir ein Schloss, ich tat was getan werden musste. Nach dem Einkaufen trat ich vor den Markt, die Titanenhaftigkeit meiner Leistung, die brachiale, enorme Fahrt von Ranis nach Pößneck hob sich deutlich gegen das Profane des Parkplatzes ab – Leute holten Geld, sie aßen Wurst, sie standen herum. Im Fahrradständer aber ruhten nun die Trekkingräder, schmutzig und gebraucht, gegerbt von der Witterung, schwer beladen mit Transporttaschen. Gegen diese harten Hunde, gegen diese Allwetterfahrer, diese Kulis und Transportwerktätigen war ich nur ein Bohemian auf einer Samstagsausfahrt, der sich eben noch ein Puddingteilchen im Bäcker gekauft hatte.

Überhaupt zehrte die Rückfahrt meine letzten Kräfte auf, kurz nach dem Ortsausgang Pößneck, Steigungen lagen hinter mir, spürte ich zum ersten Mal Wärme im ganzen Körper und später auch die brennenden Beine, die Feuchtigkeit in Mütze und Handschuhen. Mit letzten, schweren Tritten erklomm ich den kleinen Hügel zum Parkplatz bei Ludwigshof und Papilio, auf der Straße weiter unten bedrängten sich zwei Fahrzeuge, hupten sich gegenseitig an, versuchten und verhinderten ein Überholmanöver. Hier blitzte sie auf für einen Moment: die Leichtigkeit, die Arroganz der Fortbewegung. Die Kraft, von einem Fußdruck kommend, muss einen, auf lange Sicht gesehen, wahnsinnig machen und gierig nach mehr Geschwindigkeit, nach größeren Auspüffen, nach höheren Dezibelzahlen – ganz allgemein nach einem alles übertönenden Röhren. Ich hingegen rollte, jede Körperspannung verlierend, dann und wann die Beine baumeln lassend, über klappernde Gehwegplatten. Das nahe Bellen eines Hundes, die drohende Verfolgung, speichelspritzende Lefzen – all das konnte mir schon nicht mehr zusetzen, mich nicht mehr beschleunigen.

Als letzte Tat stemmte ich mit schwindenen Kräften das Rad und trug es, die Höhen der Stadtschreiberwohnung erklimmend, hinauf, wohl wissend, dass ich es immer und immer wieder tun, ja zu tun gezwungen sein würde.

 

Der Stadtschreiber Wöllecke trägt sein Rad wieder und wieder hinauf (Abb. ähnlich)Quelle: wikipedia/gemeinfrei

Der Stadtschreiber Wöllecke trägt sein Rad wieder und wieder hinauf (Abb. ähnlich)
Quelle: wikipedia/gemeinfrei

Was man findet

Frischen, gelben Hundeurin auf dem wasserabweisenden Lack des Gebäudesockels. Knirschende Salzkristalle auf dem Gehweg, üppig geworfen von scheinbar gewaltigen Händen. Einen rosa Puppenregenschirm, leicht verbogen im Gestrüpp hängend. Eine Tüte Pom-Bär-Chips, leer und zerrissen im schmalen Wassergraben. Ein Etikett, das sich, aus dem Schnee leuchtend, freigelegt schließlich als eine Flasche Rosenbier, Bock, erweist. Im Altglascontainer: Schnaps-, Rotkäppchenflaschen, Rotkohlgläser und Gläschen mit Resten von Kinderbrei darin. Einen Rettungsring im Vorgarten, ein Boot im Carport.

Einen Vogel kreisend über dem Feld. Katzen, die gestreichelt werden wollen. Den letzten Amerikaner in der Auslage. Zwei Budweiser-Gläser, eins größer, eins kleiner, in der Schmiede. Schafe im Schnee. Radwege ohne Räder. Wisente an den Heuraufen, Preisskatturniere, Pößneck und des Hauses beinahe vollkommene Stille am Wochenende – es ist nur noch die Uhr, die mit ihrem rettenden Ticken den Raum teilt und den schreibenden Stunden ihre Struktur gibt.

Besuch, Lesung

Ein paar Zeilen am Morgen, dann Kaffee und Ausfahrt, den Kollegen Gause abzuholen. Eine Wurst bei Kaufland, Knacker für den Abend, Berner Würstchen für den Morgen, deren Geruch trotz eiliger Lüftung noch den ganzen Tag in der guten Stube hängt, die Berner Würstchen, „die es manchmal auch kleiner gibt, in der Werbung“, wie uns die Verkäuferin wissen lässt – “aber es ist ja keine Werbung und daher gibt es auch keine kleinen Würstchen”. Am Abend liest Moritz von Uslar Deutschboden auf der Burg – er trägt mit einer angenehm rollenden Stimme vor und auch der Inhalt seiner Reportage, die mehr sein will als eine Reportage, löst angeregte Diskussionen aus. Danach in der Schmiede, das Schreibervolk fällt ein, die Karten klatschen (Schinkel), Telefone klingeln, wir essen, wir reden noch, wir verpassen die 13 und müssen nach Hause laufen. Wenn am nächsten Morgen nicht Gabi unserer harren würde, in der Küche, wir wüssten nicht weiter. Aber so gibt es Kaffee und alles drumherum und dann retten wir uns träge über den Tag hinweg, wollen ausgehen, bleiben kleben an Sesseln und Stühlen, trinken wieder Kaffee, versuchen in Fahrt zu kommen beim Schreiben, ich in der Stube, Gause in der Küche, ich über diesen Zeilen, er über der anspruchsvollen Form – Kriminalsonette, wenn ich nicht irre.

Am späten Nachmittag kippe ich endgültig vornüber, lande auf dem wunderbar wandelbaren Sofa (mit bequemer Schlaffläche) und als ich die Augen endlich wieder auftue, ist es zu spät für die Feuerwehr (ich wollte eigentlich zur Hauptversammlung). Gause liest und schreibt noch immer, ich blicke aus dem Fenster, der Nebel hängt dicht. Danach essen wir zu Abend und später noch ein Stückchen Schokolade und ein Gläschen Schnaps auf der Sofagarnitur, danach lastet schon wieder die bleierne Müdigkeit auf mir – es geht früh ins Bett.

Schlaftrunkener Blick in den Nebel

Schlaftrunkener Blick in den Nebel

Über Brandenstein
in Richtung Pößneck

Wieder schönes Wetter – die nächste Wanderung. In der Schmiede hatte ich am Tag zuvor gehört, dass ich mir unbedingt das Artenschutzzentrum ansehen soll. Steht auf meinem Plan. Vorher kundschaftete ich den Weg nach Pößneck über Brandenstein aus. Bei Google Maps sah es so aus, als ob es eine kleine Straße wäre. Aber so wie ich es schon in der Fahrradbude erklärt bekam, ist es ein Feldweg und mit dem Fahrrad erst bei längerer Trockenheit befahrbar. Ich lief von Ranis aus den Berg hinunter, die Wisente waren diesmal nah am Zaun und nahe am Spendenelch, den zu Füttern ich mir mit Freude zur Aufgabe gemacht habe. Das zunächst so unscheinbare Geräusch, wenn die Münze in die Sammelbox fällt, ist wirklich heiter und angenehm. Ich nahm mir ein Beispiel am riesigen, kauenden Bullen, stand noch einen Moment, schloss die Augen und ließ Vögel, das Rauschen der Blätter, ein einzelnes Auto auf mich wirken. Mir scheint, als ob das größere Maß an Stille mich stärker und bewusster hören lässt.

Ich stieg die Straße nach Brandenstein hinauf, oben thronten, zu meiner Überraschung, Glascontainer, aber es ging auch noch weiter, wieder hinunter, an großen landwirtschaftlichen Hallen vorbei, die so rochen, wie man sich das als Städter wünscht und vorstellt und aus denen ab und zu das Geräusch von Schafen zu hören war. Hier endete der Asphalt der Straße und eine große Weite lag vor mir, der Weg war noch schneebedeckt, taute aber an vielen Stellen und wurde zunehmend matschiger. Die Sonne blendete mich und mir wurde warm. Die Mütze in der Hand sah ich nach einer Weile eine niedrige Böschung und darauf eine Bank, ich stieg auf dem noch gefrorenen Boden, dann über knirschenden Schnee hinauf und erklomm sie glücklich. Ich saß kurz, ein paar Zeilen lesend, bemerkte dann den Wind, der auch die Tasche meines Fotoapparats mit sich riss und nach unten wirbelte. Wiederum glücklich gelang es mir, die Böschung hinabsteigend, die Tasche aus einer Pfütze zu bergen, in die sie, einer Eisschicht wegen, nicht tief eingesunken war.

Die erklommene Bank mit eigenen Fußabdrücken

Die erklommene Bank mit eigenen Fußabdrücken

 

Ich ging danach noch etwas weiter Richtung Pößneck, aber der Weg war immer aufgeweichter, mein Schuhwerk nicht angepasst, obwohl ich alles bedacht habe vorher. Dabei habe ich aber nur gefütterte Winterstiefel und für die ist es schon zu warm. Und auch ohne Wanderschuhe dabei zu haben, bin ich bereits mit vier Paaren angereist, was mich gegen mich selbst aufbrachte, andererseits aber nicht anders zu bewerkstelligen war. Auf dem Rückweg blieb ich noch mal stehen, hörte dem Wind zu und den blökenden Schafen. Die Schneeebene lag in der Sonne und glitzerte, oben schlängelte sich ein Traktor röhrend über enge Waldstraßen. Zurück über Brandstein durchschritt ich die Senke, rechts das noch gefrorene Wasser, den Berg hinauf. Oben, beim Bäcker, hatte ich mir einen Windbeutel bestellt, eine meiner großen Leidenschaften in Sachen Gebäck. Obwohl ich mich ja überhaupt nicht beklagen kann und mir Schweineohren, Apfeltaschen, Pfannkuchen, Apfelballen und eben jener besagte Windbeutel mir bisher hervorragend mundeten.
Den Nachmittag erfüllte ein Schläfchen. Am Abend Arbeit bei Kerzenschein an der Erzählung für die Edition Ranis.